Die Fotografie und ich:
jojo
Jojo- Jürgen auf dem St. Gotthard. Fotografiert von meinem Vater. Vor diesem großen Bernhardiner, hatte ich aber Respekt.
Hallo Ihr habt hier hin gefunden: Was  persönliches zu meiner Fotografie und etwas mehr:
Angefangen zu fotografieren habe ich wohl Ende der 50er Jahre, nach meiner Kommunion. Ich hatte eine Boxer Kamera.  Allerdings kosteten die Boxen  wesentlich weniger als die heutigen Kameras. Sie hatten auch kein GPS!  Sie hatte wohl damals weniger als 10 DM gekostet, aber das war ja viel Geld. Dazu war sie auch noch fast unverwüstlich. Ich meine mich erinnern zu können, dass es eine AGFA Box war. Anschließend gab es noch einige andere Kameras, Kodak, Ricoh, Polaroid (da wurden die Bilder umweltunfreundlich direkt entwickelt). Allerdings eine Nikon habe ich nie gehabt (lol).
Ich fotografiere gerne Industrie, Landschaften und freche, nicht stillhaltende Kinder die eine echte Herausforderung sind (links das bin ich, im Kommunionsanzug)!
Heute sieht das eher so aus, wie Harry mich (rechts) fotografiert hat. Statt Fotolabor ist heute der Computer angesagt! So, hier mache ich erst mal Schluss, vielleicht geht es weiter ... mal sehen ... Liebe Grüße aus Dortmund Hörde - vom Hörder Neumarkt! jojo Dortmund 2017
Ca. 1977 hatte ich mit einer Canon Kamera A1 und später noch eine F1, beide mit Motor, Bilder gemacht. Fotografiert habe ich überwiegend s/w Fotos und  Dias. Ich hatte einen Fotokurs besucht und hatte dann ein eigenes Fotolabor mit einem mit einem Vergrößerer, Durst 305, später 605.-Irgendwie vermisse ich den Gestank und die stundenlange Arbeit im Fotolabor, das „Abwedeln“ und Experimentieren. Überwiegend habe ich auf Kodak Material fotografiert. Wer kennt noch die Durst Uhr? Na ja, so genau war sie auch nicht immer. Wohl aber die Thermometer für die Filmentwicklung. Filmentwicklung in der Jobo Dose und das ständige kippen, anschließend stoppen und fixieren. Ich habe heute noch Entwicklungsrezepte um die Filme hochzuziehen. Die waren aber dann ganz schön körnig, dafür haben wir ja heute das „Rauschen“!
Übrigens mein Logo ist ein Stück alter s/w Film, den ich abfotografiert habe. Die alten s/w Filme bewahre ich immer noch ordentlich sortiert auf. Gelegentlich scanne ich sie ein. Anfang der 80er Jahre kam ich auf die Idee etwas mit Fotografie zu studieren ... das nannte sich  damals Fotoingenieur. Das war aber ein riesiger Fehler, denn man sollte sein Hobby nicht zum Beruf machen. Das war ja ganz viel Mathe. Die  Vorlesungen waren völlig überfüllt , ich musste auf der Treppe sitzen. So habe ich das Studium nach 4 Wochen abgebrochen. Die Fachhochschule Köln hat mich dann auch nicht mehr gesehen.
Ende der  90er habe ich meine gesamte analoge Fotoausrüstung, incl. Labor verkauft, das digitale Zeitalter begann sich zu zeigen. Meine erste digitale Kamera war eine Canon (natürlich), aber eine Kompakte. Sie war schon  recht kompakt, ich meine man hatte noch was in der Hand. Ok, dann kamen die ersten digitalen Spiegelreflexkameras auf den Markt. Wenn ich mich recht erinnere war es von Canon die 10 D. Die habe ich aber noch nicht gekauft. Meine erste DIGITALE war die Canon 20 D.